Ubuntu-Hilfe
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Sep
27

Blogparade auf nodch.de: Blogparade – Welche Android Apps nutzt ihr, anbei der Vorstellungstext der Blogparade:

Nachdem ich nun mit meinem Samsung Galaxy endlich in den Smartphone
Bereich vorgestoßen bin und mit einem Betriebssystem wir Android belohnt
wurde, empfinde ich es an der Zeit für eine Befragung anderer Android
Benutzer und wir könnte man das besser gestalten als mit einer Blogparade?
Gar nicht! Richtig!

Aus diesem Grunde starte ich hiermit meine erste eigene Blogparade und
frage euch:

Welche Android Applikationen nutzt ihr?
Was sind eure Favoriten und warum?

Es gibt gerade bei Android eine Vielzahl freier Applikationen und
schnell hat man den Überblick verloren, lasst also andere an euren
Erfahrungen teilhaben, welche Applikationen für die jeweiligen Bereiche
eure Favoriten sind.
Schreibt einen Artikel dazu und teilte mir die URL mit, postet sie als
Kommentar oder verweist als Trackback darauf.

Schreibt so viel ihr wollt, schmückt den Artikel mit Screenshots, ganz
wie ihr es möchtet, aber lasst andere Benutzer an euren
Lieblings-Applikationen teilhaben.

Damit wir einen zeitlichen Rahmen haben, schlage ich vor die Parade bis
zum 16.10.2009 laufen zu lassen.

Nun aber genug der Worte, lasst Taten folgen!

Sep
24
Picasa Geotag Funktion

Picasa Geotag Funktion

Google hat die neue Version seiner Bildverwaltungssoftware Picasa freigegeben und erhöht den Versionsstand somit auf 3.5. Die neue Version bringt erstmalig eine Gesichtererkennung und eine Einbindung von Google Maps als Geotagging der Bilder mit sich. Wer auf diese und andere Neuerungen nicht verzichten möchte, der folgt den beschriebenen Schritten.

Wie die vorangegangenen Versionen lässt sich Picasa bequem unter Linux installieren, wird es ohnehin nur durch Wine ausgeführt. Eine bestehende Version von Picasa 3 muss vorhanden sein! Sollte man diese nicht bereits installiert haben, kann dies noch getan werden. Am schnellsten geht dies durch die Installation des entsprechenden Pakets für die Distribution: http://picasa.google.com/linux/

Wine muss installiert sein, ist dies nicht der Fall, so kann dies schnell installiert werden:

sudo apt-get install wine

Nach erfolgreicher Installation von Wine lädt man sich die aktuelle Windowsversion von Googles Picasa 3.5 herunter.

Die Installation startet man mit einem Doppelklick auf die heruntergeladene Installationsdatei. Nach erfolgreicher Installation schiebt man das Programmverzeichnis an die passende Stelle und kann dann, wie gewohnt sein Picasa über das Menü starten.

sudo cp -R ~/.wine/drive_c/Program\ Files/Google/Picasa3/ /opt/google/picasa/3.0/wine/drive_c/Program\ Files/Google/Picasa3/

(kopiert die neue Version ins vorhandene Verzeichnis)

Mai
24
Back in Time

Back in Time

Sie sind wichtig, auch im privaten Bereich! Von Backups ist die Rede. Beruflich ist es vollkommen klar warum man regelmässige Backups anfertigen sollte, aber auch zu Hause wäre es ärgerlich wenn die mühsam sortierten Fotos der letzten Jahre, oder die Systemeinstellungen und und und verloren gehen würden.

Um dem entgegen zu wirken gibt es viele viele Lösungen, ich möchte heute Back in Time vorstellen, eine auf RSync basierende Lösung, die sowohl für Gnome als auch KDE eine angepasste Oberfläche mitbringt.

Die Installation ist schnell gemacht. Einfach unter /etc/apt/sources.list die entsprechenden Quellen hinzufügen: deb http://le-web.org/repository stable main

Den PGP Key herunterladen und hinzufügen:
wget http://le-web.org/repository/le-web.key

sudo apt-key add le-web.key

Die Quellen updaten:
sudo apt-get update

und abschliessend back in time installieren:

Unter Gnome:
sudo apt-get install backintime-common backintime-gnome

Unter KDE (>=4.1):
sudo apt-get install backintime-common backintime-kde4

Das war es schon. Viel zu konfigurieren gibt es im Programm auch nicht, ihr müsst lediglich auswählen welche Verzeichnisse ihr sichern wollt, wohin ihr diese sichern wollt und wann (automatisch jeden Tag, jede Woche, jeden Monat, oder manuell).

Mai
22

Nicht alle Programme haben eine saubere Kommandozeile und lassen sich somit schnell über das Terminal starten und sinnvoll benutzen, gerade wenn man auf einem entfernten Rechner arbeiten möchte. Will man nun ein Programm, das auf einem entfernten Rechner installiert ist in einem Tunnel starten, kann man dies ganz einfach per SSH. In der sshd_config unter /etc/ssh/ muss folgender Eintrag vorhanden sein (ist er bei Ubuntu standardmässig):

AllowX11Forwarding yes

Zum testen einfach auf den entfernten Rechner verbinden und xclock starten:

ssh -X benutzer@computer
xclock

Wenn das geklappt hat, dann klappt es mit allen Programmen und die X-Weiterleitung ist richtig eingerichtet.

Mai
17

In den Vorgängerversionen konnte man mit der Tastenkombination Strg + Alt + BackSpace den X-Server neu starten. Wer diese Möglichkeit in Jaunty vermisst muss nicht viel tun, damit diese wieder aktiviert wird.

Zuerst will das dontzap Paket installiert werden:

sudo apt-get install dontzap

Danach könnt ihr mit:

sudo dontzap --enable
bzw.:
sudo dontzap --disable

aktivieren oder deaktivieren. Beachtet hierbei dass –disable die Tastenkombination aktiviert und –enable die Tastenkombination deaktiviert (ergibt sich durch den Paketnamen, don’t zap, daher bei doppelter Verneinung ein Zap ;-) ).

Apr
28

Immer her mit euren Fragen, gerade nun, da Jaunty veröffentlicht wurde, treten häufig neue Probleme auf. Schreibt mir eure Jaunty Sorgen und ich werde versuchen sie zu lösen.

Ubuntu 9.04 Jaunty, egal ob 32bit, ob 64bit, ob Probleme mit Java, oder Flash, funktioniert die WLan Karte nicht mehr, oder der Grafiktreiber. Was es auch ist, hier ist eure Frage richtig aufgehoben.

Einfach rein in die Kommentare oder per Mail an: frag.ubuntuhilfe[ät]googlemail[Satzendezeichen]com

Apr
25

Häufig kommt man in die Verlegenheit auf einen entfernten Rechner/Server Daten zu speichern oder von diesem abzuziehen. SSH bieten fast alle Hostinganbieter für ihre Kunden an, warum sollten wir uns es also nicht bequem und vor allem sicher machen, wenn wir an Daten ran wollen? Das geht ganz einfach. Wir mounten uns das Dateisystem des entfernten Rechners einfach mit sshfs.

Dazu müssen wir zuerst sshfs installieren. Wie immer nutzen wir dazu entweder Synaptic unter System->Administration oder nutzen die Kommandozeile:

sudo apt-get install sshfs

Wir brauchen nun ein Verzeichnis für den Mount. Das legen wir unter /media an, damit wir eine klare Struktur haben und gewähren unserem Benutzer die entsprechenden Rechte:

sudo mkdir /media/verzeichnisname
sudo chown unserbenutzername /media/verzeichnisname

Nun sind wir fast startklar, nur unser Benutzer muss noch Gruppenmitglied von fuse werden:

sudo adduser unserbenutzername fuse

Nun können wir sshfs nutzen. In diesem Beispiel mounten wir von einem Remote-Server das Verzeichnis /home/srvadmin/daten in unser /media/verzeichnisname

sshfs remote-server.de:/home/srvadmin/daten /media/verzeichnisname

Das war es schon, ihr könnt nun wie gewohnt in das Verzeichnis wechseln und befindet euch auf dem Server. Anstelle von remove-server.de tragt ihr den entsprechenden dns Namen des Servers ein, oder nutzt einfach dessen IP Adresse.

Wollt ihr das Verzeichnis auswerfen dann einfach folgenden Befehl absetzen:

fusermount -u /media/verzeichnisname

Apr
24

Gerade die Nutzer der 64bit Version aller Ubuntu Abkömmlinge werden dieses Problem kennen. Häufig benötigt man die 32bit Version von Suns Java JRE, da ansonsten illustre Fehler den Bildschirm schmücken.

Keine Sorge, der Wechsel geht sehr einfach und kann jederzeit wiederholt werden. Hierzu einfach Alt+F2 drücken, oder die Kommandozeile nutzen und folgenden Befehl eingeben:

sudo update-alternatives --config java

Als Ergebnis seht ihr dann etwas, was so ähnlich ausschaut wie bei mir:

There are 3 alternatives which provide `java’.

Selection Alternative
———————————————–
1 /usr/lib/jvm/java-6-sun/jre/bin/java
+ 2 /usr/lib/jvm/java-6-openjdk/jre/bin/java
* 3 /usr/lib/jvm/ia32-java-6-sun/jre/bin/java

Press enter to keep the default[*], or type selection number:

Nun einfach noch die bevorzugte Version auswählen und mit Enter bestätigen, das war es dann schon.

Apr
23

waslos hat die erste Frage des Blogs gestellt, in den Kommentaren ist sie zwar schon beantwortet, aber nun will ich gleich von Anfang an Ordnung halten und erstelle einen Beitrag dazu, damit jeder Besucher schnell fündig wird.

Alle beantworteten Fragen werden in der Kategorie „Howto“ abgelegt werden.

Nun aber zur Frage:

wenn ich über die graphische oberfläche einen Benutzer anlege, erhält dieser als Standardshell die /bin/bash.
Mache ich dies über die Kommandozeile mit.

useradd -m newuser

ist es die /bin/sh

und ich muss sie über die /etc/services editieren.

Warum?

Antwort:

Hierfür sind zwei Konfigurationsdateien zuständig, einmal die /etc/default/useradd diese regelt die Standardparameter wenn der neue Benutzer über die Kommandozeile angelegt wird; die /etc/gnome-system-tools/users/profiles beinhaltet die Einstellungen wenn Benutzer über das grafische Benutzertool von Gnome erstellt werden. Für das grafische Tool kann man nach Art des Benutzers die Standardeinstellungen verändern.

Apr
23

Ab sofort ist Ubuntu Jaunty als Final verfügbar. Die Mirrorserver werden nach und nach mit der finalen Version bestückt und http://de.archive.ubuntu.com/ubuntu-releases/ ist schon dabei.

Wer es nicht mehr abwarten kann klickt auf den Link und lädt sich die neue Version herunter.

Eine Liste von allen Mirrors gibt es hier.

Heise schreibt:

Der Linux-Kernel 2.6.28, X.org 7.4 mit dem X-Server 1.6 und Gnome 2.26 bringen die Software-Ausstattung auf den aktuellen Stand. Auch am Boot-Prozess haben die Entwickler gefeilt. Messungen von heise open zeigten gegenüber Ubuntu 8.10 eine Verkürzung der Startzeit um ein Drittel. Verbesserungen gibt es zudem bei der Grafikkarten-Unterstützung. So setzt der ATI-Treiber jetzt auf die Beschleunigungstechnik EXA und bietet 3D-Support für R5xx-Karten. Besitzer einer Karte der Serien R6 oder R7 können für 3D-Unterstützung auf einen ebenfalls aktualisierten Fglrx-Treiber zurückgreifen. Zum ersten Mal ist die populäre Linux-Distribution nun auch in einer Installationsvariante für Geräte mit ARM-Prozessoren erhältlich.

via: nodch.de

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